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Beiträge über martinfinke

#almostHOME: „Ich war noch niemals in New York“ – Reisen mit kleinem Budget, it’s possible!

Große Reisen kosten immer gleich großes Geld? Definitiv nicht! Denn es gibt einige Tricks, mit denen der große Traum endlich in Erfüllung gehen kann. Tripdoo.de hilft euch dabei!

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#almostHOME – Music Was My First Love

Hallo Welt, hier bin ich also. Martin – der Neue im Team i-ref. Aufgewachsene in der thüringischen Provinz, zeigte sich schon im zarten Alter von 6 Monaten wofür mein Herz insgeheim schlug: für die Musik. Hier ist meine Story.

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i-ref Travel Diary: Mit dem Rucksack durch Schweden #4 – Ein Hauch Aurora Borealis

Oh mein Gott Leute, was für eine Nacht. Auf dem Weg zu unserem Campingplatz verlaufe ich mich irgendwo im Wald, höre plötzlich auch keine Musik und Stimmen mehr und finde dieses kleine süße Häuschen. Ob hier jemand wohnt? I don’t think so. Ich lege mich auf die Veranda, sehe in einer sternenklaren Nacht meinen Atem, neige meinen Kopf nach rechts und sehe durch eine Lichtung am Horizont die Nordlichter. Ja, die Nordlichter. Wenn auch nur ganz dezent. Ich habe mir sagen lassen, dass das Glück einem schon gut in die Hände spielen muss, in diesen Längengraden überhaupt die Aurora Borealis zu sehen. Ich war der glückliche.

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i-ref Travel Diary: Mit dem Rucksack durch Schweden #3 – Schweden-Klischees

Es gibt zwei Gerüchte über schwedische Frauen. Das eine Gerücht besagt, dass schwedische Frauen unglaublich hübsch sind. Das kann ich nur bestätigen. Das zweite Gerücht wiederum besagt, dass alle Schwedinnen blond sind. Stimmt nicht ganz. Zwar ist die Quote der Blondinen in den skandinavischen Ländern eindeutig höher, doch es gibt sie trotzdem: brünette Schwedinnen. Wie dem auch sei: Hübsch sind sie alle!

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i-ref Travel Diary: Mit dem Rucksack durch Schweden #2 – Welcome to Rättvik

Mit leicht erhöhter Temperatur verlasse ich das Flugzeug. So bedrohlich-schön der Himmer auch aussehen mag, so bedrohlich holprig war der Landeanflug auf den Flughafen Stockholm Arlanda. Zum Glück sind es hier in Stockholm gefühlte 10 Grad Celsius kühler und meine Temperatur sinkt binnen weniger Minuten wieder auf Normal. Erst einmal Snus kaufen gehen, dann in das wohlverdiente Bett.

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i-ref Travel Diary: Mit dem Rucksack durch Schweden #1 – Stockholm, ich komme!

Martin macht mal wieder das, was er am besten kann: Reisen. Und diesmal bin ich ganz besonders nervös. Zwar habe ich im letzten Jahr mindestens so viele Tage in Schweden verbracht, wie in Berlin selbst und trotzdem wartet die nächsten Tage eine ganz besondere Reise auf mich. Ich fliege nach Stockholm, um von dort aus mit meinem Rucksack und einigen Freunden weit in die schwedischen Wälder zu reisen. Es geht nach Dalhalla, Rättvik um genau zu sein, denn hier findet erstmals das Festival statt, um das mich meine ganzen Freunde so unglaublich beneiden: das Into The Valley.

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i-ref Travel Diary: Auf Kunstreise in New York #4 – Streetfood, Baseball und Good Morning America

In New York wird nicht nur der Sieg der Liebe gefeiert, sondern auch die verlängerte Partnerschaft von Volkswagen und dem MoMA PS1 – eine der ältesten und renommiertesten Institutionen für zeitgenössische Kunst. Und das sich zeitgenössische Kunst nicht nur auf Malerei, sondern auch auf Installationen, Konzeptkunst und Film bezieht, beweist das PS1. So spielt hier in Queens vor allem auch andere wie beispielsweise Musik eine entscheidende Rolle. Margaret Knowles ist die sympathische Dame mit dem richtigen Händchen, wenn es um herausragende Line-Ups für die MoMA PS1 Warm Ups geht. In dieser Nacht bleibt kein Fuß still. Good job!

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i-ref Travel Diary: Auf Kunstreise in New York #3 – #lovewins

Guten Morgen New York. 5.30 Ortszeit und ich stehe schon wieder auf meinen zwei flinken Beinen. Der Tag wird zwar einer langer sein, dennoch lasse ich mir es nicht entgehen New York in aller Stille zu erkunden. Es geht zum East River, die ersten Sonnenstrahlen des Tages erhaschen. Wie schön Stahl doch eigentlich sein kann.

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i-ref Travel Diary: Auf Kunstreise in New York #2 – Das große Galadinner

Yoko Ono, wahrscheinlich besser bekannt als John Lennons Witwe, ist eine großartige Künstlerin. Echt? Echt! Bei einer privaten Führung durch „One Woman Show“ im Museum of Modern Art durfte ich das erneut feststellen. Während andere zeitgenössische Künstler des öfteren unheimlichen Heel um ihre Arbeiten machen, nimmt es Yoko ziemlich gelassen und macht sie umso sympathischer. „It’s not the artists job to create, it’s the artists job to uncover.“ – Weise Worte, die ich so schnell nicht vergessen werde.

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i-ref Travel Diary: Auf Kunstreise in New York #1 – Die stille Stunde

Endlich gelandet. Nach zwei Flügen und knapp zehn Stunden bin ich endlich in New York gelandet. Wesentlich länger kam mir allerdings die Fahrt zum The London Hotel vor. Rush Hour - in definitiv keiner Stadt mit Vergnügen verbunden. In New York schon gar nicht. Eine solche Skyline entschuldigt natürlich für alle Strapazen.

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