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Nadin Heer

Nadin Heers Beiträge

#NURKEINSTRESS: für freie Freitage und kleine Schritte mit großer Wirkung

Zeit ist etwas, von dem Nadin gern viel viel mehr hätte. Weil man mit ihr so tolle Dinge anstellen kann. Dem Stress eine mitgeben zum Beispiel. Deshalb hat sie sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit zu begeben. Wie viel von dieser Kostbarkeit sie finden konnte und was sie damit anstellt, lest ihr in ihrer neuen Kolumne.

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#NURKEINSTRESS: Eine Liebeserklärung

"Heute erzähle ich Euch vom Glück und davon, wie der Stress und die Müdigkeit verfliegen, wenn sich eine Sehnsucht erfüllt. Diese Kolumne möchte ich der Liebe widmen." Nadin ist wieder da – und diesmal hat sie Euch was wirklich Schönes mitgebracht, den Beweis nämlich, dass, wenn alles in Scherben liegt, das Glück ganz bestimmt hinter einer der nächsten Ecken wartet.

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i-ref auf den Bahamas: Türkis, Du hübsches Ding, wer hätte gedacht, dass Du und ich und überhaupt…

Nadin ist kein Fan vom grünen Blau... gewesen. Bis sie auf die Bahamas kam und sich einfach nicht satt sehen konnte an dem vielen Türkis auf der karibischen Inselgruppe. Denn dort leuchten die Häuser der Puppenstubendörfer mit dem Meer um die Wette. Wer die Wette am Ende gewonnen hat? Lest selbst.

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i-ref auf den Bahamas: Ich fühl mich heut so rosarot

Rosa ist kitschig, Rosa ist ne doofe Mädchenfarbe, Rosa ist raus, man hasst oder man liebt es – es sei denn, man sitzt am Pink Sands Beach auf Harbour Island. Auf dieses hübsche Strandfräulein können sich nämlich ohne Ausnahme alle einigen, die der Schönheit dieser Welt noch nicht vollends abgeschworen haben. Nadin schickt Euch rosarote Grüße von den Bahamas - seht selbst.

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i-ref auf den Bahamas: Es ist Zeit für einen ordentlichen Heulkrampf

„Da ist er also, der Sturzbach-Moment. Jede Reise hält mindestens einen solchen für mich bereit. Ganz selten ist es Überforderung, manchmal Melancholie, häufig Ergriffenheit – meistens aber eine gesunde Mischung aus diesen drei Gefühlslagen. Hier, in einer kleinen Methodisten-Kirche auf Harbour Island, in die wir wenig zuvor hineingestolpert sind, bin ich ergriffen – und völlig überwältigt.“ Was Nadin bei ihrem Gottesdienst-Besuch auf den Bahamas gesehen, gehört und gefühlt hat, erzählt sie euch hier.

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i-ref auf den Bahamas: Conchalicious – Die Schnecke von Nassau und ich

Nadins zweiter Tag auf den Bahamas beginnt mir frittierter Schnecke. Und endet mit Schneckensalat. Dazwischen: Schneckensuppe. Schnecken here, Schnecken there, Schnecken everywhere. Unter anderem in den Händen unserer Autorin. Wie Nadin zur Schnecke(nexpertin) gemacht wird, lest ihr hier.

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i-ref auf den Bahamas: Heaven, I’m in Heaven

„Welcome to the Bahamas, did you have a pleasant flight? We wish you a wonderful time!“ Auch wenn die Sonne sich noch ein wenig ziert, das sonnige Gemüt der Bahamaer ist ansteckend! Nadin ist seit gestern Nachmittag auf den Bahamas und hat sich vom karibischen Wind an der Strandpromenade von Nassau die Haare zersausen und ein Lächeln auf die Lippen zaubern lassen. Und von den Farben vor Ort. Türkis, Orange, Grau - die Geschichte hinter der Farbpalette lest ihr hier.

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i-ref auf den Bahamas: Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

After Sun is before sun! Unsere Autorin Nadin hat ihren Koffer gepackt und lauter tolle Dinge aufeinander gestapelt. Mit von der Partie: ein kunterbunter Bikini, helle Vorfreude und alles, was nach Sommer schreit. Denn es geht auf die BAHAMAS! Was noch alles im Koffer gelandet ist und warum all das nicht fehlen darf, lest ihr hier.

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#NURKEINSTRESS: Ich wähle die Sehnsucht

"So viel Concealer kann ich gar nicht auftragen, wie ich müsste, damit man mir meine Müdigkeit nicht ansieht. Genauso wenig wie ich den bitteren Nachgeschmack einfach runterschlucken kann, den die Enttäuschungen hinterlassen haben, die das vergangene Jahr mir vor die Füße geknallt hat." Nadins 2015 war ein Jahr der Trennungen. Und Trennungen machen verdammt müde.

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#NURKEINSTRESS: Schmeiß weg!

Schmeiß weg, Nadin! Mehr als vier Monate ist es nun her, dass ich meine Muse am Bahnhof von Kleinschirma vergessen habe. Wenig später verabschiedete sich auch mein Handy und meine Geldbörse in die Unendlichkeit. Doch wie jedes Märchen geht auch dieses gut aus. Versprochen!

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#NURKEINSTRESS: Big Girls Do Cry (Grüßt mir meine Muse, wenn ihr sie seht)

Heiter wollte ich sein. Und wo bin ich gelandet? In Kleinschirma, am Bahnhof, mitten in der Nacht, aufgelöst in Tränen. Dort, im Wartehäuschen, muss ich meine Muse vergessen haben. Da sitzt sie vermutlich, nach beinahe drei Wochen, noch immer. Und ich sitze hier im Bett und weiß nicht, wie ich anfangen, was ich schreiben soll. Weil die Freude einer seltsamen Form der Lethargie gewichen ist.

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#NURKEINSTRESS: Seid heiter! Das Fest ist aus.

Das Leben ist nicht immer sexy. Schon gar nicht, wenn man sich mehr oder minder dauererkältet durch die Arbeitswochen kämpft, um sich schließlich mit Antibiotika, Nieren- und Blasentee und Wärmflasche vormittags um 11 Uhr auf dem Sofa wiederzufinden, krankgeschrieben, mit dem Finger auf der Stopp-Taste. Drei Tage verordnete Ruhe. „Ein Gutes hat das, jetzt kannste mal abschalten, runterkommen, entstressen“, denke ich noch, als mein Kopf bereits den Blinker setzt, um rechts abzubiegen, direkt auf die Autobahn Richtung Mind-Fuck.

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