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Beiträge über nurkeinstress

#NURKEINSTRESS: für freie Freitage und kleine Schritte mit großer Wirkung

Zeit ist etwas, von dem Nadin gern viel viel mehr hätte. Weil man mit ihr so tolle Dinge anstellen kann. Dem Stress eine mitgeben zum Beispiel. Deshalb hat sie sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit zu begeben. Wie viel von dieser Kostbarkeit sie finden konnte und was sie damit anstellt, lest ihr in ihrer neuen Kolumne.

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#NURKEINSTRESS: Eine Liebeserklärung

"Heute erzähle ich Euch vom Glück und davon, wie der Stress und die Müdigkeit verfliegen, wenn sich eine Sehnsucht erfüllt. Diese Kolumne möchte ich der Liebe widmen." Nadin ist wieder da – und diesmal hat sie Euch was wirklich Schönes mitgebracht, den Beweis nämlich, dass, wenn alles in Scherben liegt, das Glück ganz bestimmt hinter einer der nächsten Ecken wartet.

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#NURKEINSTRESS: Ich wähle die Sehnsucht

"So viel Concealer kann ich gar nicht auftragen, wie ich müsste, damit man mir meine Müdigkeit nicht ansieht. Genauso wenig wie ich den bitteren Nachgeschmack einfach runterschlucken kann, den die Enttäuschungen hinterlassen haben, die das vergangene Jahr mir vor die Füße geknallt hat." Nadins 2015 war ein Jahr der Trennungen. Und Trennungen machen verdammt müde.

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#NURKEINSTRESS: Schmeiß weg!

Schmeiß weg, Nadin! Mehr als vier Monate ist es nun her, dass ich meine Muse am Bahnhof von Kleinschirma vergessen habe. Wenig später verabschiedete sich auch mein Handy und meine Geldbörse in die Unendlichkeit. Doch wie jedes Märchen geht auch dieses gut aus. Versprochen!

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#NURKEINSTRESS: Big Girls Do Cry (Grüßt mir meine Muse, wenn ihr sie seht)

Heiter wollte ich sein. Und wo bin ich gelandet? In Kleinschirma, am Bahnhof, mitten in der Nacht, aufgelöst in Tränen. Dort, im Wartehäuschen, muss ich meine Muse vergessen haben. Da sitzt sie vermutlich, nach beinahe drei Wochen, noch immer. Und ich sitze hier im Bett und weiß nicht, wie ich anfangen, was ich schreiben soll. Weil die Freude einer seltsamen Form der Lethargie gewichen ist.

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#NURKEINSTRESS: Seid heiter! Das Fest ist aus.

Das Leben ist nicht immer sexy. Schon gar nicht, wenn man sich mehr oder minder dauererkältet durch die Arbeitswochen kämpft, um sich schließlich mit Antibiotika, Nieren- und Blasentee und Wärmflasche vormittags um 11 Uhr auf dem Sofa wiederzufinden, krankgeschrieben, mit dem Finger auf der Stopp-Taste. Drei Tage verordnete Ruhe. „Ein Gutes hat das, jetzt kannste mal abschalten, runterkommen, entstressen“, denke ich noch, als mein Kopf bereits den Blinker setzt, um rechts abzubiegen, direkt auf die Autobahn Richtung Mind-Fuck.

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#NURKEINSTRESS: Der linke Fuß soll lächeln, aber das rechte Auge weint

Ein Paradox ist eine Aussage, der ein scheinbar unauflösbarer Widerspruch innewohnt. Meine heutige Geschichte hält gleich zwei dieser Kopfschüttel-Phänomene für Euch bereit. Paradox 1 lässt sich so beschreiben: Man versucht dem Stress, der seinen Ursprung ja zuvorderst im Zuviel hat, dadurch zu entkommen, dass man noch eine Sache obendrauf packt. Paradox 2: Dieser Sache soll innere Ruhe und Entschleunigung entspringen, wenn das aber nicht zacki, zacki geht, erklärt man sie im Vorbeigehen für gescheitert. Und um vom Abstrakten zum Konkreten zu kommen, ersetze man die folgenden Begriffe: man = ich, Sache = Qigong.

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#NURKEINSTRESS: „Du bist gestresst, mein Kind, du musst an die See“

Wenn Ihr den Kopf möglichst schnell und effektiv so richtig freigeblasen bekommen wollt, ohne Trubel, lange Reiseplanungen und -wege und mittendrin in wundervoller Natur, dann springt ins Auto und fahrt an die Ostsee.

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#NURKEINSTRESS: #läuftbeimir #nicht

Die gute Nachricht zuerst: Nichts zuckt. Mein linkes Augenlid bleibt entspannt. Immerhin – denn zum Wort des Jahres 2015 wird es „entspannt“ mit Blick in meinen inneren Duden vermutlich nicht schaffen. #läuftbeimir #nicht

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#NURKEINSTRESS: „Stell Dir vor, Du sitzt am Schreibtisch und an deinem äußeren Auge zuckt’s“

Dicker i-ref-Relaunch und ´ne neue Kolumne. Meine neue Kolumne! Und was soll die? Knallen soll die! Vor allem dieser Text, der erste seiner Art, der mein neues Baby vorstellt und damit Erwartungen schafft – oder eben im Keim erstickt...

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