„Ich war in Südtirol und ich hatte sie alle!“

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Ja, das kann ich euch besiegeln. Und zwar die Besten von allen. Die, gegen die niemand mehr ankommt. Junge, Junge, waren DIE gut.

Die Rede ist hier nicht etwa von Männern, nein. Als ich nach Südtirol gefahren bin, wusste ich schon, dass mich dort diverse Köstlichkeiten und Delikatessen erwarten und die kulinarische Vielfältigkeit dort sehr gut beherrscht wird – das Essen spielt hier eine sehr große Rolle, man begegnet ihm mit Respekt und dem Verlangen nach Nachhaltigkeit. Selbst die Fast-Food-Konzepte sind hier nachhaltig und wertvoll. Da macht das Essen gleich noch mehr Spaß. Vor allem mir, weil ich immer eine Kandidatin des Essen-on-the-run bin, weil „zu wenig Zeit“ – dabei ist es so wichtig, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken!

Oh ja, das haben wir getan – und zwar mit größter Hingabe. Hier kommt eine kleine Recap zu meiner Knödel-Lovestory.

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MEINE NUMMER 1: Spargelknödel mit Schinken aus der Region

An dieser Stelle muss ich sagen, dass sich über das Ranking natürlich gut und gern streiten lässt oder gern auch diskutiert werden darf – das ist nämlich nur meine subjektive Wahrnehmung. Die lieben Knödel-Kandidaten haben definitiv alle mein Herz für alle Zeit erobert.

Nummer Eins hat das Rennen gemacht, weil er das saisonale Highlight war. Spargelknödel mit regionalem Schinken, übergossen von zerlaufener Butter und einer Prise Parmesan. Zart schmelzend kommt die Spargelnote hier zur Geltung und ich war just in diesem Moment unsterblich verliebt.

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MEINE NUMMER 2: Kaßpressknödel

Der sogegannte „Kaßpressknödl“ – zu deutsch: Käseknödel macht das Rennen direkt nach dem Spargelknödel an zweiter Stelle. Dieser charmante Knödel hat es mir mit seiner Herzhaftigkeit direkt angetan – auf einem Krautsalatbett serviert, waren wir beide uns sofort einig: Wir passen wahnsinnig gut zusammen. Knödel mit zerlaufenem Käse und mit ein wenig Parmesan überstreut ist eine Wahnsinnskombi.

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MEINE NUMMER 3: Semmelknödel mit Rindfleisch auf Rotweinsoße

Da dachte man schon man hätte die Herzhaftigkeit in höchster Person getroffen und den Liebling für’s Leben gefunden, da macht einem das Schicksal doch glatt wieder einen kleinen Strich durch die Rechnung und setzt dem ganzen noch mal einen drauf: Es wird dir Semmelknödel mit Rindfleisch serviert, zärtlich umhüllt von einem Traum aus Rotweinsoße.

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MEINE NUMMER 4: Scampiknödel in pikanter Tomatensoße

Herzhaft und deftig ist definitv mein Typ. Da kannte ich aber Knödelsorte „extravagant“ noch nicht – das sollte sich aber jetzt ändern, als der Scampi-Knödel in pikanter Tomatensoße um die Ecke bog – damit hatte ich so gar nicht gerechnet. Die Scampi-Tomatensoßen-Kombi war anfangs gewöhnungsbedürftig, so etwas kannte ich nämlich noch nicht. Aber wie sagt man so schön: jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – und dieser Knödel hat mich wahrhaftig verzaubert.

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MEINE NUMMERN 5: Trüffelknödel und Schokoknödel

Ich war schon im Himmel, so viele Traumknödel auf einmal. Und dann kam (fast) zuletzt der Trüffelknödel – spätestens da dachte ich dann, es sei um mich geschehen – Mensch, ich war so satt und glücklich und zufrieden. Als Dessert kam dann die schokoladige Krönung: ein Schokoknödel auf Amarenasoße, das war das süße Ende meiner Knödellovestory.

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DAS RESTAURANT: DIE GOLDENE ROSE

Das Restaurant „Goldene Rose“ liegt im kleinen Örtchen Karthaus im Schnalstal, das von Meran aus etwa 25 km entfernt ist, in einem kleinen Dörfchen, dessen Entstehungsgeschichte eine ziemlich spannende ist. Ursprünglich war das Dörfchen nämlich ein Kloster des Karthäuserordens, aus dem heraus im Laufe der Zeit ein Dorf entstanden ist. In den ehemaligen Mönchsbildern, wohnen heute Südtiroler und dort, wo die Mönche sich früher ihre Silencio-Wege gebahnt haben, können heute Besucher auf ihren Spuren die Wege nachverfolgen. Die Geschichte legt einen mystischen Zauber auf das Dorf und die Vergangenheit waltet dort nach wie vor, als wenn sie noch nicht vergangen wäre.

Wir haben zudem einen recht düsteren Tag getroffen bei unserer Erkundung des Schnalstals, aber die Stimmung wurde von den niedrigen Wolken und dem Nebel nur auf ganz einzigartige Weise unterstrichen, die Atmosphäre war damit magisch aufgeladen.

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