Dip dir dein Eis schön! – Eisgenuss im Magnum Pleasure Store

Ice, Ice Baby! Sommer und Eis, gehört ungefähr so zusammen wie München und das Oktoberfest. Es stellt sich also keine Frage, dass ein leckeres Eis ebenso auf die Sommer Must Do Agenda steht wie ein Badesee oder ein kühles Feierabend-Bierchen. Umso besser, wenn man dann sein Eis auch noch selbst gestalten und ganz nach Belieben verzieren kann wie im noch recht frisch eröffneten Magnum Pleasure Store auf dem Berliner Ku’Damm. Am 9. Juni feierte Magnum, die Marke mit der Eis- und Schokoladenexpertise unter dem Motto Chocolate Hours nach New York, London, Paris und Amsterdam auch in Berlin die etwas andere Eisdiele und lockte natürlich auch uns an die Diping Bar. Hier kann man sich eines der unzähligen Magnum-Rohlinge aus leckerstem Eis nehmen, in flüssige wahlweise dunkle, weiße oder Vollmischschoki tunken und anschließend mit 15 verschiedenen Toppings verzieren. Mandeln, Glitzer, Krokant, Cornflakes-Flocken oder alles zusammen. Mit einem selbst kreiierten Eis in der Hand lässt sich der Hochsommer definitiv besser ertragen.

Chocolate Hours are golden Hours und zudem verdammt lecker! Das Kranzlereck auf dem Kurfürstendamm 19-24 ist eure Adresse! Bis Ende September habt ihr Zeit in den selbstkreiierten Eisgenuss zu kommen!


Pack die Badehose ein: Baden in und um Berlin

Wenn in Berlin die Temperaturen steigen und in der U8 feucht-schwüles Klima wie im Tropical Island herrscht, ist die Sehnsucht nach ein paar erfrischenden Tröpfchen Wasser bekanntlich hoch. Hier steht der Berliner vor der Qual der Wahl: am Wochenende auf dem völlig überfüllten Pilgerzug ins Umland aufspringen, dicht gedrängt zwischen Familien und kreischenden Kindern im Freibad abtauchen oder lieber auf dem Badeschiff oder im Haubentaucher zwischen Mojito in der Hand haltenden hippen Berlinern sein Glück finden?

Inselglück am Liepnitzsee: Viele schwören auf die kleine Oase im Norden Berlins, obgleich der See mit eigener Insel alles andere als leicht zu erreichen ist. Wer sich am Wochenende gerne auf feinstem Sandstrand die Sonne auf den Latz scheinen lassen will und sich auch von Familien mit Kleinkindern nicht abschrecken lässt, für den ist der Liepnitzsee sicher die richtige Wahl. Wer nun allerdings Wochenendurlaub auf einer wirklichen Insel verbringen will, der ist hier goldrichtig.

Haut zeigen an der Krummen Lanke: Die Krumme Lanke (ja sie hat ihren Namen wirklich verdient) im Bezirk Steglitz-Zehlendorf ist schon längst kein Geheimtipp mehr, ist aber dennoch eine der wenig überfülltesten, wenn auch sehr beliebten Badeseen in und um Berlin. Ob nackte Haut oder angezogen, Familien oder Hipster, am Sandstrand oder in einer kleinen versteckten Bucht. An krümmsten See Berlins ist alles möglich. Wer es etwas geräumiger mag, findet beim großen Bruder der Lanke am Schlachtensee mit Sicherheit sein Glück!

Willkommen in Neu Venedig – der Müggelsee: Wir haben jahrelang nicht verstanden, warum der Müggelsee auch gerne mal Neu Venedig genannt wird – bis wir schließlich dort waren. Feinste Sandstrände, einsame Buchten oder eine Fahrt in den Sonnenuntergang mit der MS Schatzinsel, die übrigens die einzige Wasserwurstbude Berlins ist. Auf nach Neu Venedig, wenn es schon nicht für das Original reicht!

Kurz vor 19.00 Uhr und dein Boss drückt dir einen Stapel Aufgaben hin, obwohl dir vor lauter Hitze schon stundenlang der Kopf gewaltig raucht? Du brauchst schnell eine kleine Abkühlung, doch willst dir den Pressure, jetzt noch an einen See zu fahren nicht geben? No worries: Es besteht auch in Berlin binnen weniger die Möglichkeit einen kurzen Dive hinzulegen.

Sommerbäder in Berlin: In den hippen Berliner Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg gibt es sie noch: Sommerbäder! Da wo der dickbäuchige Bademeister mit einer Pommesschranke auf seinem Platz hoch oben über dem Becken thront und Kids vom Beckenrand springen, obwohl es ausdrücklich verboten ist, kannst du auch zu deinem Badeglück kommen. Das Sommerbad Kreuzberg, im Volksmund auch Prinzenbad genannt, gibt es nicht nur eine schnelle Rutsche für alle Action-Fans, sondern es gehört seit 1956 auch zu den Berliner Klassikern. Wer lieber aus luftigen Höhen ins Wasser hechtet, ist im Neuköllner Sommerbad bestens aufgehoben – den hier gibt es sogar einen 10 Meter Turm, eine Berliner Seltenheit.

Der Infinity-Pool der Spree – Das Badeschiff: Wer es lieber etwas hipper mag, der findet auf dem Berliner Badeschiff die richtige Adresse. Das in der Tradition alter Flussschwimmbäder in Alt-Treptow vor Anker liegende Schubleichter, dient seit 2004 als Schwimmbad bietet nicht nur einen herrlichen Panoramablick auf Berlin, sondern gleicht tatsächlich einem Infinity-Pool. Nach einer Abkühlung bei Sonnenuntergang kann im direkt Umfeld zudem der Bite-Club Foodmarket oder aber der legendäre Club der Visionäre an der Schleuse besucht werden. Das perfekte Berlin-Erlebnis, wenn man so will.

Ein Pool im Kiez – Der Haubentaucher: Nur knapp einen Kilometer vom Badeschiff entfernt, eröffnete vor zwei Jahren ein weitere Pool inmitten des Szenekiezes Friedrichshain. Fußweit von der Warschauer Brücke können all diejenigen einen kurzen Sprung ins Kühle wagen, die später auf dem RAW Gelände in einer der unzähligen Clubs in die Morgenstunden tanzen wollen. Wer die zum Teil sehr langen Wartezeiten in Kauf nimmt, kann später seinen kühlen Mojito genießen, während er inmitten der Großstadt seine Füße im Wasser bei untergehender Sonne kühlt.


Auf ein kühles Helles! – Die besten Biergärten der Stadt

Sommer, Sonne und ein Sundowner am Kanal. Klar, auf diese Idee kommt jeder. Wer allerdings lieber auf Münchner Oktoberfeststimmung steht, auf seine Bierbank nicht verzichten mag und es liebt, sein kühles Helles aus der Flasche sondern aus der Maß zu trinken, auch der soll in Berlin sein Glück finden.

Oktoberfestfeeling inmitten Berlins: Viele Bayer lieben den Prenzlauer Berg. Kein Wunder. Denn im Pratergarten Berlins findet man das Biergartenfeeling, dass man sonst nur aus ländlichen Regionen Bayerns kennt. Bereits seit 1872 existiert das echte Urgestein unter den Berliner Biergärten bereits und lockt vor allem am Wochenende zu Bratwurst und Prater Pils, von dem man auch nach mehrmaligen Gebrauch keine Kopfschmerzen bekommt. Vom April bis September kann man die urige, altehrwürdige Gasstätte mit angrenzendem Garten besuchen und nach einem anstrengenden Tag die Seele unter den schattenspendenden Kastanien baumeln lassen. Ob allein oder in einer großen Gruppe – im „echtesten“ Biergarten Berlins ist jeder willkommen.

Moin Moin! – Ein kühles Helles am Landwehrkanal: Ahoi Matrosen, alle Mann an Deck! Am Landwehrkanal hat das Wasser nicht nur die Farbe der Elbe, man könnte auch meinen, dass es gar nicht mehr so weit bis zur Nordsee ist. Am Ufer des Kanals thront seit über 10 Jahren direkt über dem Wasser das Ramsch-Ensamble der Ankerklause. Wer bei Bockwurst, Kartoffelsalat und einem Bier sein Wochenende ausklingen lassen will ist hier an der richtigen Adresse. Die günstigen Preise und die einzigartige wenn auch kitschige Kneipe ohne die Neukölln nicht Neukölln wäre, lockt seit je her Gott und die Welt an die Brücke zwischen Kotti und Hermannplatz. Das Highlight ist zweifelsohne die einzigartige Dekoration von Echt-Zeit-Pudel-Fließen, Plastikfischen und Fischernetzen, sowie die Jukebox, die in Zeiten von Spotify und co. das Herz eines jeden Nostalgikers höher schlagen lässt.

 

KOOPERATION

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Magnum.