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Mein Name ist Philipp Pusch, ich bin 25 Jahre alt und wohne seit vier Jahren in Berlin. Ich studiere im dritten Semester Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Potsdam und fotografiere seit mehreren Jahren leidenschaftlich.

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ICH.

 

WAS BEDEUTET „TUN“ IN MEINER WELT?

„Tun“ bedeutet für mich produktiv zu sein, mich mit etwas zu beschäftigen und Ideen umzusetzen.

WAS „NICHTS TUN“?

Nichts tun ist der Ausgleich, den ich benötige, um produktiv zu sein. Einfach die Beine hochzulegen und Musik zu hören. Auch wenn ich nichts tue, bin ich produktiv, indem mir tausende Gedanken durch den Kopf gehen, ich Projekte weiterplane oder theoretisch umsetze.

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MEINE ARBEIT.

 

1. ALLES FING DAMIT AN, ALS ICH…

…von meinem Opa mit etwa 18 meine erste analoge Spiegelreflex (Exa 1b) geschenkt bekommen habe. Dort entdeckte ich schnell die Leidenschaft zum Film. Seither habe ich ausschließlich analog fotografiert. Mittlerweile arbeite ich jedoch auch digital, wenn es um bestimmte Aufträge/Jobs geht.

2. MEIN JOB IST FÜR MICH…

… eine Freude. In den letzten Jahren habe ich viele unterschiedlichste kreative gestalterische Handwerke gelernt und wieder verworfen. Was all die Jahre kontinuierlich immer bei mir war, war die Kamera. Ob ich allein an Projekten arbeite oder Menschen fotografiere, meine größte Leidenschaft ist noch immer die analoge Fotografie.

3. HEUTE SIEHT EIN GEWÖHNLICHER ARBEITSTAG BEI MIR FOLGENDERMASSEN AUS:

Ich stehe früh auf und nach einem kurzen Frühstück geht es in die Uni. Wenn die Kurse vorbei sind, arbeite ich an einem Projekt und scanne Filme oder bearbeite das Fotomaterial. Wenn ich direkt in der Umsetzung eines Projekts stecke, nehme ich mir gern ein oder zwei Freunde, die mich bei meinem Schaffen unterstützen, gehe raus und arbeite situativ und spontan an meiner Idee und setze diese um. Ich nehme mir gern viel Zeit, arbeite mit Musik in den Ohren konzentriert an einer Serie. Wenn die Filme entwickelt sind, halte ich es nicht lange aus und renne förmlich heim, um die Ergebnisse zu scannen und sehen. Jeder Film ist für mich eine Überraschung und macht das Arbeiten noch mehr zu einem Vergnügen. Abends pflege ich gern meinen tumblr oder andere soziale Medien, teile Fortschritte und Einzelbilder und lasse somit Freunde und Interessierte teilhaben.

4. DEN GROESSTEN EINFLUSS AUF MEIN SCHAFFEN HAT…

..haben die Menschen, die um mich sind. Meine Freunde und Familie. Aber auch Kommilitonen und renommierte Fotografen sind für mich eine große Inspirationsquelle. Da ich jeden Tag meine Kamera bei mir habe, bin ich von allen äußerlichen Faktoren beeinflusst, aber am meisten wirkt sich mein persönliches Befinden auf meine Fotografie aus.

5. MEIN AKTUELLES PROJEKT TRÄGT DEN NAMEN:

„kurz vor gestern“

6. HIERBEI GEHT ES UM…

… mein neues Fotobuch mit etwa 50 freien analogen S/W Fotografien der letzten zwei Jahre. Begegnungen. Begegnungen mit dem Unbekannten. Gegenständliche Aufnahmen und Menschen.
Seit mehreren Wochen arbeite ich nun an meinem Buch und im Januar geht es an die ersten Testdrucke. Anfang Februar wird es fertig sein.

Außerdem habe ich mehrfach Menschen fotografiert. Meine aktuelle Serie heißt Danaë. Diese zeigt die gleichnamige Protagonistin. Der Name hat seinen Ursprung in der griechischen Mythologie, beschreibt einen Venus-Typ, welcher als Symbol für den Geschlechtsakt oder der Überwindung der Keuchheit gilt. Diesen habe ich versucht mit Portraitaufahmen im Mittelformat zu illustrieren.

 

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MEIN LEBEN.

 

1. DAS BIN ICH GEWORDEN:

Student

2. DAS WOLLTEN MEINE ELTERN IMMER:

Meine Eltern ließen es mir frei, zu entscheiden was ich machen möchte. Sie rieten mir vor dem Studium eine Ausbildung zu machen.

3. DAS HABE ICH MIR EINFACHER VORGESTELLT:

Das Finden des richtigen Weges in beruflichem Sinne. Erst seit diesem Jahr weiß ich, dass ich mich wirklich hauptsächlich auf die Fotografie konzentrieren will und werde.

4. UND DAS SCHWIERIGER:

 

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MEINE FRAGE.

Vergeht die Zeit im Alter schneller als in der Jugend?