Unsere liebe Nadin sitzt just in diesem Moment im Flieger Richtung Bahamas. Natürlich sollt ihr so wie Nadin bestens gewappnet sein, für all die kommenden Erlebnisse. Daher bringen wir euch wie gewohnt auch diesmal die 10 Fakten zusammen, die ihr über die Bahamas wissen wollt, könnt oder müsst. Here we go!


1. Der Name „Bahamas“ stammt vom spanischen „Maja mar“ ab und bedeutet so viel wie flaches Wasser. Kein Wunder. Rund um die Inselgruppe mit mehr als 700 Inseln und einem Gebiet von knapp 260.000 Quadratkilometern, ist das Wasser in Küstengegend oft nur wenige Zentimeter tief.

2. Wirklich tief hinaus geht es nur in Deans Blue Hole, West of Clarence Town auf Long Island. Der 202 Meter tiefe Krater befindet sich mitten im seichten Wasser und trägt eine tiefblaue Färbung in dem sonst türkis-blauen Wasser.

3. Hoch hinaus hingegen geht es auf einer der verrücktesten Wasserrutschen der Welt. Die „Laip of Faith“ im Atlantis auf Paradice Island bietet einen fast senkrechten Fall von knapp 20 Metern vom Dach eines Mayan Tempels und ist damit nichts für schwache Nerven.

4. Unsere liebe Autorin Nadin ist, wie sich bereits vermuten lässt, nicht die erste Europäerin, die die malerischen Inseln besucht. Bereits 1492 betrat Mr. Columbus als erster europäischer Besucher während eines Landganges die Paradiesinseln. Ihm hat’s hier besonders gut gefallen, sagt man.

5. „Ich glaube mein Schwein pfeift.“: Christopher Columbus war fasziniert und das lag unter anderem auch an zwei behaarten Ohren, die plötzlich aus dem Wasser ragten. Sie sind quitschrose und waren tatsächlich die Ohren von Schweinen, die todesmutig im Wasser plantschen. Schwimmende Schweine? Das gibt es nur auf den Bahamas.

6. Auch sonst geht es relativ friedlich und ausgelassen auf den Inseln zu. Dies ist vielleicht auch einer der Gründe, warum die Bahamas keine eigene Armee benötigen.

7. Was machen die Bahamians sonst so den ganzen lieben sonnigen Tag? Baumwolle anbauen. Zumindest in der Vergangenheit. 1788 beispielsweise wurden rund 450 Tonnen Baumwolle allein nach Großbritannien exportiert. Damit könnte man theoretisch um die 600.000 Jeans produzieren.

8. Der Nationalvogel der Bahamas ist der Flamingo. Wen wundert’s: Auf der Insel Great Inagua ist das Verhältnis von Menschen zu den pink gefiederten Grazien 1:61.

9. Auf den Bahamas gibt es viel zu sehen: Schwimmende Schweine, pinke Flamingos, eine atemberaubende Unterwasserwelt oder auch die Bibliothek in Nassau, die einst ein Gefängnis war. Überraschenderweise ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten jedoch eine Treppe in Nassau.

10. Im 18. Jahrhundert waren die Inseln der Bahamas ein beliebter Zufluchtsort für karibische Piraten. Piraten gibt es hier allerdings schon lange nicht mehr. Zumindest keine echten, denn auf den Inseln wurden einige Teile der berühmten Film-Serie „Fluch der Karibik“ gedreht.

KOOPERATION

Die Reise auf die Bahamas findet in Kooperation mit dem Bahamas Tourist Office statt. Folgt unserem Partner auch auf Facebook und Twitter. Sämtliche redaktionell entstandenen Beiträge bleiben von der Kooperation unberührt.

Wir freuen uns auf das tolle Programm und sagen Danke für die Organisation der Reise!