TravelDiary#1.001

Oh man Leute, was eine Reise! Nach 3 Flügen und insgesamt 24 Stunden Reisezeit überreichte man mir am Flughafen von Manila als Willkommensgeschenk eine Blumenkette aus Jasminblüten – das perfekte Geschenk um endlich meine Sinne wieder etwas auf Trab zu bringen und mein leicht müffelndes, gejetlaggedtes Ich wieder wohlig duften zu lassen. Halleluja! Los geht’s mit meinem Philippinen Travel Diary!


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Erstmal ging es durch den mehr als chaotischen Verkehr zum Diamond Hotel, in dem wir (eine bunte Mischung aus Journalisten und Bloggern) für die ersten zwei Nächte untergebracht sind.


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Winke, winke! Begrüßung in Form einer Maneki-neko in der Hotellobby und köstlichen Küchlein anlässlich der Madrid Fusion Manila auf meinem Zimmer. So kann der Foodie-Trip ja losgehen!


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Nach einer kurzen Dusche wollten wir die Zeit bis zum Dinner nutzen und etwas die Umgebung rund ums Hotel erkunden. Die Philippinen sind ein sich sehr schnell entwickelndes und wachsendes Land – die meisten Menschen haben sehr wenig, was sich hier an vielen Ecken deutlich zeigt. Nichtsdestotrotz schenken Jung und Alt jedem ein Lächeln und begrüßen uns freundlich. Als große blonde Frau werde ich hier von vielen als Exot angeschaut.

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Auf dem Weg zum Abendessen fallen mir immer wieder die Augen zu und ich träume wie ich mit dem Gesicht ins Essen falle. Diese Befürchtung sollte aber nicht in Erfüllung gehen, denn kaum auf der Macapagal Avenue angekommen war ich schlagartig wach. Überall kreuchte und fleuchte es – angesichts meiner latenten Meeresfrüchte-Phobie, wirkte das wie ein Eimer kaltes Wasser ins Gesicht. Hier bei den Restaurants des Dampa Seaside kann man sich sein Essen fangfrisch von verschiedenen Ständen aussuchen und anschließend auf verschiedenste Weisen zubereiten lassen. Für uns gibt es Shrimps, frittiertes Schweinefleisch, einen ganzen Red Snapper, Austern, mit Käse überbackene Venusmuscheln, frittierten Tintenfisch und als Beilage zweierlei Reis und Gemüse in Sojasauce. Für jeden Seafood-Lover sicherlich das Paradies auf Erden…für mich leider eher das Gegenteil. Dafür schmeckten der Reis und das Gemüse mit frittiertem Knoblauch und der Fisch umso besser. Als Nachtisch gab es die saftigste, intensivste, zarteste und frischeste Mango der Welt, die mich wieder vollkommen versöhnte.

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Gut zu wissen: Alle Reste, die nicht gegessen werden, werden in Doggybags gepackt und vom Restaurant an Bedürftige verteilt.

Morgen folgt dann Teil 2 meines Philippinen Travel Diarys – dann hüpfe ich auch selbst mal durchs Bild, heute konnte ich das dank der langen Anreise weder mir noch euch zumuten.


Kooperation

Wir bedanken uns beim Philippine Department of Tourism für die Einladung zu dieser Reise und die Gastfreundschaft!

MEHR

Diamond Hotel
Roxas Boulevard
1000 Metro Manila

Dampa Seafood Market and Restaurants
Paranaque
Metro Manila