If you are going to San Francisco

„You should wear some flowers in your hair!“ – diese Benimmregel werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen, wenn es diesen Samstag endlich losgeht in meine persönliche Traumstadt – am Ende des Regenbogens – nach SAN FRANCISCO!

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Meine Reise nach San Francisco ist meine erste in den kalifornischen Staat überhaupt und so, wie wahrscheinlich die meisten Besucher, habe ich schon jetzt eine durchaus große Erwartungshaltung, wie ich zugeben muss! Klar, jeder kennt die dramatische Skyline San Franciscos, die Golden Gate Bridge „das Goldene Tor“ und die Helden der Hippie Bewegung Janis Joplin, Jimi Hendrix oder Jim Morrison – um nur Einige zu nennen, die mit ihrer Musik die Menschen bis heute noch begeistern. Die bunt bemalten Viktorianischen Häuser und Autos im Stadtteil Haight-Ashbury – dem ehemaligen Hippie Viertel – in der die ersten Kommunen gegründet wurden und teilweise bis zu 70 Menschen friedlich unter einem Dach lebten, prägen den Mythos dieser Stadt. Irgendwie erinnert mich der Kult um San Francisco, auch ein bisschen an das Paris-Syndrom: Eine Art Schockzustand, den meist japanische Touristen durch die Starke Differenz zwischen Erwartungshaltung und der Realität der Stadt Paris erfahren.

Jetzt gerade fühle ich mich auch wie ein japanischer Tourist mit einer Kamera um den Hals, der sich auf die Reise seines Lebens vorbereitet. Schwitzen, Halluzinationen und Schwindel können Symptome sein – noch ist alles cool, aber ich werde ein Auge darauf haben… Halluzinationen und Schwindel sind in San Francisco bestimmt keine Seltenheit. Man kann es sich heute kaum vorstellen aber als im Oktober 1966 in Kalifornien die Droge LSD verboten wird, kommen mehr als 25.000 junge Leute im Golden Gate Park für eine Art „kollektive Bewusstseinserweiterung“ zusammen um unter dem Motto „Liebe, Freiheit, Frieden“ friedlich gegen den vorhergegangenen Gesetzesentwurf zu protestieren. Dieses Happening, auch bekannt als „Human Be-In“, fand am 14.Januar 1967 statt und war der Beginn des legendären „Summer of Love“!

2017 feiert der „Summer of Love“ tatsächlich sein 50.jähriges Jubiläum: Jimi Hendrix wäre 75, Janis Joplin und Jim Morrison 74 Jahre alt geworden und trotz der damaligen Proteste ist LSD immer noch verboten. Was ist heute noch von der besagten Flower-Power und den Blumenkindern übrig? Was ist aus den Kommunen der Idee der freien Liebe und dem Hippie Viertel Haight-Ashbury geworden? Gemeinsam mit i-ref folge ich dem Patschuliduft, packe meine Schlaghosen ein und mache mich auf die Suche nach den Relikten des „Summer of Love“…

Auf Instagram, Facebook und Twitter sowie unter dem Hashtag #SummerOfLove50 nehme ich euch mit auf meiner (Zeit)Reise nach San Francisco.

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KOOPERATION

Die Reise nach San Francisco findet in Kooperation mit San Francisco Travel statt. Folgt unserem Partner auch auf Facebook, Instagram und Twitter. Sämtliche redaktionell entstandenen Beiträge bleiben von der Kooperation unberührt.

Wir freuen uns über das tolle Programm und sagen Danke für die Organisation der Reise!