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Bildschirmfoto 2014-12-23 um 15.09.11

Darf ich mich Euch vorstellen? Gestatten: Nadin Heer. Nadin ohne e und Heer wie die Armee. Stadtfräulein und Mädchen vom Dorf. Für meinen Freund bin ich Flöti, Flocki oder Mauseknutsche, ein Bekannter nennt mich Lachschwalbe, meine Oma und viele Freunde rufen mich Dini.

Im Grunde bin ich zuversichtlich, dabei aber nicht frei von Ängsten. Planen hilft. Und lieben und geliebt werden. Lachen sowieso. Das ist auch schon das Merkmal, auf das es immer hinausläuft, wenn ich jemandem von jemand anderem vorgestellt werde. Ich lache viel, laut und gern und der Klang meines Lachens ist offensichtlich unverwechselbar. Abgesehen von meinem lauten Lachen habe ich noch drei ziegen-ähnliche Lachvariationen auf Lager. Ich nenne meine drei Zicklein liebevoll Sandy, Mandy und Candy. Mit ihnen bin ich nie allein. Passt, denn so ganz alleine für mich bin ich ohnehin nicht über die Maßen gern. Obgleich ich auch diese Momente im Alter zu genießen gelernt habe.

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33 Jahre – so alt bin ich. Darauf einen Schnaps. Und noch einen nach einem guten Essen. Essen kann ich nämlich richtig gut. Wer gerne gelobt wird, sollte mich zum Essen einladen und dann etwas kochen, das er ganz gut kann. Denn wenn mir etwas schmeckt oder – allgemein – wenn ich etwas mag, dann lasse ich meine Begeisterungsfähigkeit aus dem Sack und werde schwelgerisch und überschwänglich – so sehr, dass, wer mich nicht kennt, meinen könnte, ich will ihn verarschen. Das mit der Ironie klappt bisweilen auch ganz gut, das können andere aber sicherlich besser. Meist will ich einfach nur weitergeben, was mir Bauch, Kopf und Herz gerade sagen. Ohne Umschweife, aber nach Möglichkeit in schönen Worten.

Denn Sprache ist meine Leidenschaft. Andere stehen auf Musik, verlieren sich in Bildern oder begeistern sich für Mode. Ich schreibe gern. Und ich liebe es, fremde Texte zu pimpen. Ich hätte Lektorin werden sollen. Stattdessen bin ich erst Fernsehredakteurin, dann PR-Beraterin und jetzt Social Media Managerin geworden. Das haut schon hin. Wichtig ist dabei nicht vordergründig das Was. Ich bin eher beim Wie. Deshalb mache ich die Dinge nicht einfach irgendwie. Ich versuche, sie richtig zu machen. Und gut. Daran mag es liegen, dass ich manches, für das ich befürchte, kein Händchen zu haben, erst gar nicht versuche. Bohren zum Beispiel.

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#irefDASBINICH
Unter #irefDASBINICH wird sich förmlich vorgestellt. Was treibt dich an, worauf stehst du, wie verbringst du deinen Tag?