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Ich heiße Julia, komme aus der Pfalz und bin über München in Berlin gelandet. Ich rede unheimlich gerne aber noch lieber schreibe ich, denn dann kann mich keiner unterbrechen und keiner Widerworte geben.

Ich schreibe freiberuflich für Zeitungen und Galerien und außerdem blogge ich für meinen Fernweh-Blog Bezirzt. Seit etwas über einem Jahr blogge regelmäßig dafür. Angefangen habe ich mit Kunst und Kultur, denn ich bin studierte Kunsthistorikerin und Tourismusforscherin. Dann kamen immer mehr Reisegeschichten dazu. Mittlerweile ist es ein Storytelling-Blog, der sich um die Gefühle beim Reisen dreht: zwischen Angst und Euphorie. Ich bin nämlich ein ziemlicher Schisser und dazu noch ein Pechvogel. Also, wenn ich mir Sorgen machen, dass das mit dem Roller schief gehen könnte, dann macht es das auch.

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Als Storytelling-Blog geht es dabei weniger um Fakten und Tipps, als um Reisegeschichten, die Emotionen wecken sollen. Geschichten, die ich auf meinen Reisen nach Indien, Vietnam oder Thailand erlebt habe, wie den Rollenunfall in Vietnam, einen Taifun in Thailand und die Totenverbrennungen in Indien. Meine Geschichten sind mal lustig, mal nachdenklich, vor allem sind sie aber immer authentisch und manchmal so persönlich, dass ich mich immer ein bisschen schäme, wenn mich jemand darauf anspricht. Das mit dem Marketing habe ich sowieso noch nicht so raus. Wenn jemand sagt: „Du, ich hab deinen Blog gelesen, gefällt mir.“ Dann sage ich meist „Hm ja, ist ja nur so bisschen Mädchenkrams und mach ich nur aus Langeweile.“ Aber: Stimmt gar nicht. Ich will eigentlich, dass das Ding voll durchstartet, damit ich meinen Job endlich kündigen kann. Wer will schon jeden Tag um 5 aufstehen? Also, mach ich nicht nur aus Langweile, sondern weil es mir Spaß macht und ich von der verdammten Schreiberei irgendwie mal Leben können will. So.

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Gerade arbeite ich, wenn wir schon dabei sind, an einem E-Book für vegetarische zwiebellose Gerichte, denn ich hasse Zwiebeln über alles. Kann man sich als Nichtbetroffener gar nicht vorstellen, meine Freunde können ein Lied davon singen. Und ich tüftele an meinem Online-Magazin über und aus der Pfalz, das diesen Sommer gelauncht wird. Es heißt „Krawwelkatz“. Sagt dir nichts? Das bedeutet so ziemlich das Gleiche wie Buhmann, also sowas, was nachts die Kinder holt, nur eben mit Katze. Cat-Content läuft einfach.