500 Kilometer östlich der indonesischen Hauptstadt Jakarta liegt der kleine Ort Kampung Pelangi. Die Bewohner der Kleinstadt leben sehr beengt und überhaupt ist das Gebiet eher als Slumregion bekannt.

Doch dann kam der ortsansässige Lehrer Slamet Widodo auf eine zündende Idee: Inspiriert von anderen indonesischen Orten investierte die Regierung 300 Millionen Rupien, ca. 20.000 Euro in die Idee, Kampung Pelangi in eine Regenbogenstadt zu verwandeln!

Durch die bunt bemalten Häuser, die mindestens in drei unterschiedlichen Farben bemalt sind, sollen Touristen aus aller Welt angelockt werden. Schon zwei Monaten nach Beendigung der Malarbeiten findet man unter dem Hashtag #kampungpelangi über 4000 Posts auf Instagram!

Damit reiht sich Kampung Pelangi in eine Kette von vielen internationalen Städten wie Guatapé ein, die durch einen neuen Anstrich zu einem beliebten Fotomotiv werden!