Gekleidet in Chiffonkleidern, schweben Monia Merlos Modelle mit ihren fragilen, femininen Körpern und ihrem langen welligen Haaren fast bedächtig durch die Bilder, auf denen Merlo sie meist in Sumpflandschaften dargestellt werden. Zerbrechlich, blass und gleichzeitig anmutend gleiten die Darstellerinnen der italienischen Fotografin durch die Bilder, die Mona in einer Zeit begann, in der sie versuchte ihren inneren Gefühlszuständen durch Fotografie Ausdruck zu verleihen. Dem aufmerksamen Betrachter dürfte nicht entgangenen sein, dass Mona ihre Inspiration aus Poesie, Literatur sowie Natur schöpft und es mit ihrer einzigartigen Bildsprache mittlerweile bereits verdient auf die Cover der bekanntesten Magazine der Welt geschafft hat.