Egal ob Städtereise, Weltreise oder Kurztrip zu Freunden in eine andere Stadt – Mutti macht sich irgendwie immer Sorgen. Ob man genug Verpflegung dabei hat? Und ob der Personalausweis WIRKLICH für anderen europäische Länder gilt? Manchmal hat man die Vermutung, Mama wäre gestresster als man selbst. Doch beim großen Abschied hört die Nervosität noch lange nicht auf – Schließlich will Mama auch immer informiert werden (am besten stündlich) wo man gerade ist und ob es einem gut geht. Ob Netz oder WLAN vorhanden spielt keine Rolle.

Auch Jonathan Kubben Quiñonez erlebte die Situation einer besorgten Mutter, als er seinen Job als Unternehmensberater in Brüssel aufgab und sich im März 2016 ein One-Way-Ticket nach Kuba buchte. Statt sich immer wiederholenden Telefonanrufen überlegte sich Jonathan eine viel interessantere Methode, seine Mutter regelmäßig zu besänftigen: In jedem neuen Land posierte er mit dem Schild „Mum I’m Fine“ – „Mama, mir geht’s gut“ und löste somit einen vitalen Hit aus. Die Sehenswürdigkeiten und Landschaften im Hintergrund sind meistens Nebensache, wichtig ist die Botschaft: Jonathan geht’s gut!

Jonathans Reise um die Welt könnt ihr übrigens hier mitverfolgen.