Das Tourism Board Hiroshima hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Hiroshima lässt sich, wie fast jeder andere Ort, über Google Street View aus der Ferne erkunden. In der japanischen Hafenstadt kann man dies nun aber auch aus der Perspektive einer Katze tun. Mitunter trifft man andere Katzen, über die verschiedene Geschichten zu erfahren sind, oder man hört ein Miauen, wenn man mit seinem Pfoten-Cursor in die Nähe eines interessanten Ortes kommt. Probiert es aus, es ist relativ sinnfrei, aber sehr beglückend.





 

via avclub