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Als der Fotograf François Ollivier nach Kuba reiste, hatter er keine Ahnung, was ihn dort erwarten, geschweige denn, was er dort fotografieren würde. Nach zwei oder drei Tagen auf der Insel konkretisierte sich sein Konzept: er wollte eine abstrakte Mischung aus Symmetrien, Farben und Porträts von komplett Fremden herstellen, die dann in der Serie „Des inconnus à Cuba“ resultierte.

Er suchte also Orte auf, die für ihn von hoher visueller Ästhetik waren und wartete dann auf eine Person, die sich perfekt in die Szenerie einfügte. Das konnte nur wenige Minuten, bisweilen aber auch eine Stunde oder mehr in Anspruch nehmen. Am Ende hatte François trotzdem lediglich ein paar Sekunden Zeit, das perfekte Foto zu schießen.

Mehr Fotos von seiner Reise nach Kuba findet ihr auf seinem Tumblr.

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Alle Bilder © François Ollivier

 

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