Im April war Dominik für drei Tage in Honduras. Längst nicht genug, um dieses an natürlicher Schönheit wie an krassen Gegensätzen so reiche Land zu erfassen. Denn: Wer in die Seele eines Landes blicken will, muss sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegen, muss sich auf die Menschen einlassen und muss bereit sein, demütig zu lernen.

Der in San Francisco heimische, weit gereiste Fotograf Kanoa Zimmerman reiste entlang des Rio Patuca, Lebensader und größter Fluss des östlichen Honduras, um das Leben der Menschen in den dicht vom Dschungel bewachsenen Ufergegenden zu dokumentieren und dadurch zumindest eine Ahnung von der Seele Honduras zu bekommen.

Wer sich für ein paar Augenblicke nach Fidschi, Hawaii, Mexiko oder ins westliche Afrika träumen möchte, dem sein die Fotoalben auf seiner Homepage ans reisehungrige Herz gelegt.

Alle Bilder © Kanoa Zimmerman