Immer mehr junge Menschen zieht es auf’s Land. Raus aus den überfüllten, hektischen und chaotischen Großstädten, auf direktem Weg in Richtung Ödnis. Die Abgeschiedenheit und Stille jener Dörfer, die Jahrzehnte lang ihre Jugend in die Städte ziehen sah, scheint genau den Reiz dieser neuen „Country Fictions“ auszumachen. Genauso hat der spanische Fotograf Juan Aballe eine Serie von Bildern genannt, die aus verschiedenen Reisen in ländliche und spärlich besiedelte Regionen der iberischen Halbinsel resultiert.

Als sich schließlich ein paar seiner engeren Freunde ebenfalls für ein Leben auf dem Land entschieden, wurde ihm die Präsenz dieser Idee bewusst. Darüber sagte er:

“The illusion of escaping from contemporary society, the myths and hopes built around nature come together with the strangeness and the nostalgic look at a life that I might never live.”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Fotos © Juan Aballe