Der polnische Künstler und Architekt Tytus Brzozwski entwirft in seinem Berufsleben reale Gebäude und Straßenzüge. Doch Nachts lässt er seiner kindlichen Fantasie freien Lauf und bringt mit Wasserfarbe die reinste Utopie als Künstler zum Blatt. In einer Reihe aufwändig gezeichneter Gemälde zeigt er seine Heimatstadt Warschau, wie ihr sie noch nie gesehen habt: Die typisch roten Tram-Bahnen finden ihren Weg durch Fenster und Türen, die Stadt ist ein reinster Irrgarten mit unzähligen Kreuzungen und das Gesetz der Schwerkraft scheint außer Kraft gesetzt zu sein. Seine Stadtbilder sind pure Fantasie allerdings wird man ja wohl auch mal träumen dürfen, oder nicht?