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Sep
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i-ref in der Schweiz: 48 Stunden in Zürich

Banken, Business, Boring? Wer noch nie in Zürich war, könnte meinen die größte Stadt der Schweiz sei nur eine Enklave für Geschäftsmänner/-frauen mit zu viel Geld. Doch nicht so schnell! Norman schwärmte schon an dieser Stelle von der Power der kleinen Großstadt oder großen Kleinstadt. Nun möchte ich mich seiner Lobeshymne gleich anschließen und komme ohne große Umschweife zum Punkt. Los gehts mit dem Zürich Guide für Anfänger und Genießer.

Apropos Genießer: Wer einen besonderen, kulinarischen Anlass zu seiner Zürich Reise sucht, sollte sich näher mit dem Food Festival FOOD ZURICH auseinandersetzen.

GETTING AROUND

Mit seinen knapp 92 km2 hat Zürich die perfekte Größe für einen Wochenendtrip, lässt sich doch zumindest der Stadtkern gut fußläufig erkunden. Generell führt das Thema Erreichbarkeit hier nicht zu Kopfschmerzen, denn welche Metropole kann schon von sich behaupten den gemeinen Reisenden innerhalb von 15 Minuten vom Hauptbahnhof zum Flughafen bringen zu können? Zürich kann. Wer nicht ausschließlich per pedes unterwegs sein möchte oder auch etwas außerhalb gelegene Ziele erreichen möchte, dem möchte ich diese Tipps mit auf den Weg geben:

  • Zürich Card – Mit der Zürich Card fahrt ihr für 24 oder 72 Stunden mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt und Umgebung. Am besten direkt am Flughafen kaufen und dem Wochenende steht nichts mehr im Weg. Das Ticket bringt euch nicht nur von A nach B, sondern ermöglicht freien oder ermäßigten Eintritt in die meisten Zürcher Museen.
  • Züri rollt – An vielen Standorten kann man sich (gegen ein Depot von 20CHF) täglich gratis Fahrräder ausleihen. Besser gehts nichts!
  • Smide – E-Bikes sind nur für Rentner in beigen Anoraks. So meine ursprüngliche Annahme. Von dem E-Bike Sharing-Anbieter Smide habe ich mich in Zürich eines Besseren belehren lassen. Die Bikes machen nicht nur super viel Spaß sondern machen besonders bei Ausflügen in die etwas bergigere Umgebung sehr viel Sinn.
DO

Nicht nur im Sommer, wenn Zürich einem riesigen Swimmingpool gleicht, hat die Stadt einen außergewöhnlichen Charme. Der Kontrast zwischen beschaulicher Altstadt mit See- und Alpenpanorama und brutalistischer Architektur in ehemaligen Industriegebieten schafft eine spannende Bühne für diverse Aktivitäten.

  • Das Ufer der Limmat taugt vorzüglich für einen ausgedehnten Spaziergang oder als Joggingstrecke. Bei müden Beinen, einfach kurz die Füße ins kühle Nass halten.
  • Das Toni-Areal in Zürich-West bekam seinen Namen durch die Toni-Molkerei, die einst ihre Produktion hier hatte. Heute befindet sich hier eine Ansammlung moderner Gebäude, welche u.a. die Zürcher Hochschule der Künste beherbergen. Im Erdgeschoss befindet sich das Museum für Gestaltung (freier Eintritt mit der Zürich Card) und im 8. Stock wartet ein gratis Ausblick auf die Stadt von der riesigen Dachterrasse der Hochschule! Fußläufig befindet sich der Technopark. Nein, hier erwartet euch keine elektronische Musik sondern ein großer Start-Up-Hub und Zürichs erster verpackungsfreier Supermarkt.
  • Zürich ist zwar keine riesige Metropole, aber an Shoppingpower mangelt es hier sicher nicht. Um einen Hauch Luxus zu schnuppern, empfiehlt sich ein Abstecher zu den Kaufhäusern Jelmoli und Globus. In der Delikatessenabteilung lassen sich auch ein paar Schnäppchen machen. Die Bahnhofstraße ist die legendäre (Window-)Shoppingmeile Zürichs. Eignet sich, wenn schon nicht zum Einkaufen, hervorragend zum People Watching.
  • Nach all dem Konsumwahn schwirrt der Kopf? An dieser Stelle bietet sich ein Abstecher in den Alten Botanischen Garten an. Hier kann man nicht nur schön lustwandeln sondern auch eine wunderbare Aussicht genießen. Wer Getränke und Snacks mitbringt hat den perfekten Spot für ein spontanes Picnic gefunden.
  • Kulturellen Input findet man in der Kunsthalle oder im Kunsthaus.
SLEEP

Im legendären Langstraßenquartier, quasi das Kreuzberg Zürichs, eröffnete im April 2017 bereits das zweite 25hours Hotel der Stadt. Das 7-stöckige Hotel liegt direkt am Gleisfeld in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof und kokettiert mit den Kontrasten zwischen Banken und Rotlicht, sowie Kommerz und Kunst. Der Berliner Designer Werner Aisslinger hat im Hotel eine lebendige Mischung aus Schweizer und internationalen Einflüssen zusammengebracht, so findet man im Foyer neben der Rezeption eine Installation des Zürcher Taschen-Kultlabels Freitag. Jedes der 170 Zimmer bietet dank verschiedener Themen und liebevoller Gestaltung mit einem Augenzwinkern eine ganz individuelle, heimelige Atmosphäre. Meine Highlights:

  • Riesige Regendusche
  • Produkte von Stop The Water While Using Me
  • Kingsize Bett
  • UE Boom Bluetooth Lautsprecher
  • Kostenfreies Highspeed WLAN
  • Kostenloser MINI Verleih
  • Freitag Tasche zur Benutzung während des Aufenthalts
  • Das grandiose Frühstück im allseits beliebten NENI Restaurant
EAT

Die Schweiz grenzt an Österreich, Italien, Frankreich, Deutschland und Liechtenstein – Länder mit diversen kulinarischen und kulturellen Traditionen. Zudem ist Zürichs Flughafen ein internationaler Hub für Luftverkehr und wurde wiederholt zum führenden Flughafen Europas gewählt. Nicht nur dank dieser internationalen Einflüsse, sondern besonders auf Grund des hohen Schweizer Qualitätsstandards, boomt die Zürcher Gastroszene. Diese Schätze haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen und eignen sich auch für einen schmaleren Geldbeutel:

  • John Baker: Man munkelt, dass es hier das beste Brot in Zürich gibt. Auf jeden Fall sind alle Zutaten regional und ökologisch angebaut. Die Läden (es gibt zwei) sind super schick und laden zum ausgiebigen Frühstück oder Kaffe & Kuchen ein. Hin da!
  • Les Halles: Das von außen eher unscheinbare Restaurant befindet sich in direkter Nähe zum Toni-Areal und birgt eine wahre Wunderwelt aus mediterranen Köstlichkeiten. Der Klassiker hier sind die Moules Frites. Wer keine Zeit zum Bleiben hat, kann im angrenzenden Delikatessenladen Snacks aus Frankreich und Italien kaufen.
  • Sprüngli: DIE Zürcher Institution in Sachen Schokolade, Luxemburgerli (so werden hier Macarons genannt), und Gebäck jeglicher Couleur. Wer vergessen hat Mitbringsel für seine Liebsten zu kaufen, wird in der Filiale am Flughafen fündig.
  • Hiltl: Laut Guiness World Records ist das Hiltl das älteste rein vegetarische Restaurant der Welt. Das Restaurant ist seit der Eröffnung 1898 in Familienführung. Dank mehreren Standorten über die Stadt verteilt ist ein köstlicher Snack, schneller Lunch oder ausgedehntes Dinner nie weit.
  • Palestine Grill: Der Palestine Grill versorgt die Stadt mit den köstlichsten Falafel-Sandwiches, Hummus und Spezialitäten wie Sabich. Prädikat besonders empfehlenswert!

Noch mehr Food-Inspirationen für ein Wochenende in Zürich haben Maria und Sophia von In Search Of hier zusammengetragen.

KOOPERATION

Vielen Dank an Zürich Tourismus für die Einladung zu nach Zürich. Der Beitrag ist in bezahlter Kooperation entstanden. Die Inhalte und Meinungen der Autorin wurden durch diese Kooperation nicht berührt.

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Noch mehr hilfreiche Tipps & Tricks für euren Zürich Aufenthalt findet ihr hier.

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